Projekt

Interkulturelle Öffnung der Wiener Migrant:innenselbstorganisationen

Wien ist eine vielfältige Stadt – fast jede:r zweite Wiener:in hat eine Migrationsbiografie. In dieser pluralen Gesellschaft spielen Migrant:innenselbstorganisationen (MSOs) eine zentrale Rolle. Sie sind erste Anlaufstelle, Begegnungsort und Stimme der Communitys. Doch auch innerhalb dieser Organisationen braucht es eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit Diversität, Inklusion und gleichberechtigter Teilhabe.

Foto von Albertina zur Darstellung von Wien - MSO Migrantinnenorganisationen

Hier setzt das Projekt „Interkulturelle Öffnung der Wiener Migrant:innenselbstorganisationen“ an. Ziel ist es, Wiener MSOs dabei zu unterstützen, sich stärker zu vernetzen, neue Zielgruppen zu erreichen, ihre Angebote zu diversifizieren und ihre Rolle als gesellschaftliche Multiplikator:innen weiterzuentwickeln. Durch gezielte Maßnahmen wie Umfragen, Publikationen, Workshops und Einzelberatungen werden Impulse zur Öffnung gesetzt und Veränderungsprozesse begleitet.

Projektträger

Neue Österreichische Organisationen

Projektträger ist der Verein Neue Österreichische Organisationen – Gemeinsam für die Gleichberechtigung e.V., ein bundesweites Netzwerk, das sich für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte einsetzt. Mit Projekten wie dem Österreichischen Integrationsgipfel, dem Expert:innenrat M.I.T. oder EDUKUNDO bringt der Verein seit Jahren neue Perspektiven in die Integrationslandschaft ein.

Einzelförderung

MA 17 – Integration und Diversität


MA 17 – Magistratsabteilung für Integration und Diversität der Stadt Wien

Das Projekt wird im Jahr 2024 mit einer Einzelförderung durch die Abteilung Integration und Diversität der Stadt Wien (MA17) umgesetzt.